bringt Ihnen Vorteile!
Mein Name ist Daniela Pecold und ich bin 1981 in Berlin geboren.
Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin und Integrationserzieherin und habe bereits in verschiedenen Leitungspositionen (Hilfen zur Erziehung §§ 27-40 SGB VIII, Behindertenhilfe, Kindertagesbetreuung und Kita) umfangreiche Berufserfahrung gesammelt.
Durch meine eigene Familienplanung und die Geburt meines Sohnes, arbeite ich seit 2020 im Bereich der Kindertagespflege.
Mit viel Freude und Engagement leite ich seitdem in meinem eigenen kleinen Häuschen
die Kindertagespflegestelle „An der Rudower Höhe“.
In meiner Arbeit lege ich großen Wert auf eine gesunde Ernährung, sowie ausreichend
Zeit an der frischen Luft, unabhängig von Wetter oder Jahreszeit.
Um ausgiebig an der frischen Luft sein zu können und die Eindrücke der Natur zu
genießen, benötigt jedes Kind geeignete Kleidung.
Wir machen nicht nur die Spielplätze in der näheren Umgebung unsicher, sondern
unternehmen auch Waldspaziergänge, oder besuchen die Tiere der Umgebung.
Je nach Entwicklungsstand der Kinder werden wir auch weiter entfernte gemeinsame
Ausflüge unternehmen. (wie z.B. Theater-, oder Bibliotheksbesuche)
Bezugnehmend auf die Ernährung und somit auch die Kost in der Kindertagesstelle sind
die Eltern von Beginn an mit einbezogen. Hier bin ich für individuelle Vorschläge und
Ernährungsweisen offen, solang es in unseren Gruppenalltag integrierbar ist.
Je nach Alter und Entwicklungsstand ist die Mithilfe der Kinder bei der Zubereitung des
Essens ausdrücklich erwünscht.
So gehen wir als Gruppe auch in regelmäßigen Abständen gemeinsam einkaufen, um den
Kindern eine angemessene Partizipation in der Auswahl des Essens zu bieten.
Auch im hauswirtschaftlichen Bereich darf sich jedes Kind nach Belieben ausprobieren.
(Dies umfasst Tätigkeiten wie z.B. zählen, Tisch eindecken, abräumen oder Tisch
abwischen uvm.)
Ein freundliches und hilfsbereites Miteinander, in der viele soziale Kompetenzen entwickelt
und angelegt werden können, ist für unseren gemeinsamen Umgang in der Gruppe
maßgeblich.
Das betrifft den Umgang mit Konflikten, genauso wie das Geduld aufbringen, wenn
schwächere Kinder vereinzelt mehr Zeit benötigen, als andere.
Die sprachliche Bildung in der Kindertagespflegestelle ist in den Alltag integriert.
Die Grundlagen der Sprache eines Kindes entwickeln sich in den ersten Lebensjahren im
Kontakt mit ihrer Umwelt.
Dazu gehören Sie als Eltern, andere Kinder sowie die Pädagoginnen und Pädagogen. Ein
anregungsreicher Tagesablauf bietet viele Anlässe zur Kommunikation.
Kinder, die mehrsprachig aufwachsen, kommen in der Kindertagespflegestelle in
regelmäßigen Kontakt mit der deutschen Sprache, die für ihren späteren Erfolg in der
Schule wichtig ist.
Die Herkunftssprache kann und soll im Elternhaus weiter gepflegt werden.
Die musikalische Förderung findet täglich statt und ist ebenso ein fester Bestandteil
unseres Tagesablaufs.
Im Morgenkreis erlernen wir altersangemessen und spielerisch Lieder, Reime und
Fingerspiele. Diese gewinnen an Umfang und variieren je nach Jahreszeit, sowie aktuellen
Projektthemen und Interessen der Kinder.
Auch verschiedene Angebote im Bereich des bildnerischen Gestaltens findet regelmäßig
und auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen statt. Hierzu gehört auch das Wiederverwenden von verschiedenen gesammelten Naturmaterialien.
Eingewöhnung
Auch die Eingewöhnung jedes Kindes findet in enger Zusammenarbeit und Abstimmung
mit den Eltern statt.
Hier orientiere ich mich klar am Berliner Eingewöhnungsmodell des Berliner Bildungsprogramms.
Jedes Kind ist anders und bestimmt durch seine Signale den zeitlichen Rahmen seiner
Eingewöhnung.
Die ersten zwei bis drei Tage kommt das Kind gemeinsam mit einem Elternteil für etwa
zwei Stunden in die Tagespflegestelle. Erste Trennungsversuche von Elternteil und Kind
für ca. 15 Minuten, sind erst möglich, wenn das Kind sich auf Spielangebote meinerseits
einlässt und mir gegenüber Vertrauen zeigt. Der Elternteil bleibt während den ersten
Trennungen stets über sein Handy erreichbar.
Im Anschluss werden die Trennungen zeitlich ausgedehnt, aber an jedes Kind individuell
angepasst.
In der ersten Woche wird also kein Kind vom Frühstück bis nach dem Mittagsschlaf in der
Tagespflegestelle verbleiben.
Klappen die ersten Trennungsversuche stundenweise gut, wird das Kind zunächst ein
paar Stunden ohne Elternteil (z.B. vom Frühstück bis nach dem Mittagessen) in der
Tagespflegestelle sein.
Gemeinsam mit den Eltern wird dann abgestimmt, ab wann man für das Kind den ersten Mittagsschlaf in der Gruppe plant.
Bitte beachten Sie dringend, dass kein Urlaub oder Kurzurlaub innerhalb der
Eingewöhnungsphase ihres Kindes geplant ist, da dies die Kinder in der Eingewöhnungszeit stark verunsichern kann.