bringt Ihnen Vorteile!
Mein Name ist Agata Adamiec. Ich bin am 26.12.1966 in Polen geboren, lebe aber seit 1990 in Frankfurt am Main. Mit meinem Mann bin ich seit 1985 verheiratet und habe drei Kinder; davon sind zwei schon erwachsen und nur das Jüngste (geb.2005) wohnt noch zu Hause. Ich bin Tagesmutter geworden, weil mir die Arbeit mit Kindern viel Spaß macht. Ich habe Freude daran, mich mit kindlichen Interessen und Bedürfnissen auseinander zu setzen. Ich nehme gerne neue Herausforderungen an, bin geduldig und kann in schwierigen Situationen gelassen reagieren. Ich kann auf diese Weise Familie und Beruf vereinbaren. Mein Motto ist: Mit Kindern leben...
Ich bin als Qualifizierte Tagesmutter zertifiziert, habe eine Pflegeerlaubnis gemäß § 43 SGB VIII zur Betreuung von fünf gleichzeitig anwesenden Tageskindern, ausgestellt durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main, die die Eignung und Qualifizierung nach den Kriterien des Bundesverbandes für Kindertagespflege e.V. bestätigt.
Die Bergrabauken ist eine Kindertagespflegestelle am Frankfurter Berg. Sie ist schon im Jahre 2006 gegründet worden, erst aber 2015 bekam sie einen Namen - und glauben Sie mir - der Name ist Programm! Sie befindet sich in einem Reihenhäuschen, das gleichzeitig Domizil der anderen Familienmitglieder ist. Sie ist kindgerecht ausgestattet, gut mit Spielzeug bestückt, immer sauber, auch wenn nicht immer aufgeräumt. Sie ist unweit von mehreren Spielplätzen und einer Parkanlage mit Bobbycar-Rennbahn gelegen. Und selbstverständlich eine rauchfreie Zone.
Durch meine langjährige Erfahrung als Tagesmutter gelingt es mir besonders gut Beziehungen zu den Kindern aufzubauen. Diese bilden eine Grundlage zum Lernen/für weitere Entwicklungsschritte (Sprache, Motorik, Wahrnehmung, Emotionalität, Kognition). Die Kinder fühlen sich wohl bei mir, weil ich sie als eigenständige Personen respektiere, liebevoll und einfühlsam mit ihnen umgehe, ihnen Zeit und Raum gebe, sich zu entwickeln und zu entfalten. Ich bin geduldig und kann gelassen auch in schwierigen Situationen reagieren. Ich bin verständnisvoll und gleichzeitig konsequent.
Bei meiner Arbeit orientiere ich mich an den Ansätzen der Waldorf und Emmi Pikler Pädagogik, wie: achtsame Pflege, freie Bewegungsentwicklung, Balance zwischen Ruhe und Aktivität. Das Kind steht mit seinen Bedürfnissen und seiner Individualität im Mittelpunkt. Mit einer verlässlichen Bindung erforscht das Kind seine Umwelt, indem es seine eigene Erfahrungen sammelt. Ich unterstütze es, gebe somit Schutz und helfe Selbstvertrauen zu stärken.
Trotzdem sind wir eine Gruppe und profitieren davon. In der Gruppe entwickeln Kinder ein Gemeinschaftsgefühl, erfahren Respekt und Akzeptanz ihrer Person. Sich zu streiten gehört zum Gruppenalltag. Ich begleite die Kinder beim Austragen von Konflikten, löse diese aber nicht für sie. Eine meiner Aufgaben ist die Selbstständigkeit der Kinder zu unterstützen und sie somit auf den Übergang in den Kindergarten vorzubereiten. Regeln und Grenzen bringen gewisse Ordnung in unsere Gemeinschaft und sorgen für Sicherheit.
MEINE SCHWERPUNKTE
Bewegung
Bewegung, vor allem die an der frischen Luft ist mir sehr wichtig. Unter anderem, denn der Aufenthalt und das Spielen zu Hause oder auch im Garten, Einschränkungen mit sich bringen.
Kinder haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang, wollen rennen, toben, hüpfen, krabbeln, klettern, springen, rutschen, rollen, schaukeln, wippen, planschen, usw.
Kinder erleben, dass man durch eigenes, aktives Bewegen in vielerlei Hinsicht verändern und Einfluss nehmen kann. Z.B. machen sie die Erfahrung, dass sie durch eigenes Bewegen an selbstgewählte Orte und Gegenstände gelangen oder dass sie Töne und Klänge erzeugen können.
Kinder erfahren sich selbst und ihren Körper durch Bewegung und setzen sich Bewegungsziele, an denen sie Freude haben und die sie herausfordern. Zum Beispiel sehen sie einen Hügel, den sie erklimmen möchten; haben den Wunsch, auf einem Baumstamm oder einer Mauer zu balancieren...
Ich besuche mit den Kindern verschiedene Spielplätze, wo sie die Möglichkeiten haben zu schaukeln, wippen, klettern, rutschen oder auch im Sandkasten zu spielen. Gleichzeitig bieten unsere Spaziergänge außer Bewegung auch andere Anregungen und Möglichkeiten
Freispiel
Spielen ist die elementarste Form des Lernens. Das Freispiel ist der Zeitraum der Betreuungszeit, in dem das Kind die Spielart, den Spielpartner, die Spielintensität und das Spieltempo im Rahmen der bestehenden Gruppenregeln eigenständig wählen kann. Das fordert von dem Kind sehr viel Eigeninitiative – es muss sich um einen Spielpartner und die Spielidee bemühen. Das freie Spielen fördert die Selbständigkeit und Selbstbewusstsein, Kreativität, Spontanität sowie Kommunikationsfähigkeit. Dabei lernt das Kind seine individuellen Bedürfnisse zu erkennen, hat Möglichkeit seine Erlebnisse zu verarbeiten, in andere Rolle zu schlüpfen.