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Mein Name ist Jessica, ich bin 1988 geboren und bin Erzieherin, Sozialpädagogin, Mama und nun Kindertagespflegeperson mit einer Pflegeerlaubnis nach §43 SGB VIII.
Zusammen mit meinem Mann und meiner Tochter lebe ich in Schafflund auf einem stillgelegten Bauernhof.
Mittlerweile arbeite ich seit 2009 als Erzieherin im U3 Bereich und habe in dieser Zeit wertvolle Erfahrungen gesammelt, die ich bei den Hofkindern Schafflund einbringen werde. Als Mutter bringe ich zudem viel persönliche Erfahrung in die Betreuung von Kindern mit.
Es ist mir eine Herzensangelegenheit Kinder in ihrer Entwicklung bedürfnisorientiert zu fördern und sie auf ihrem Weg liebevoll zu begleiten.
Für die Kindertagespflege steht den Kindern ein eigener ca. 65 m² großer Bereich zur Verfügung, den wir 2025 mit viel Eigenleistung komplett renoviert haben.
Denn noch vor einigen Jahren waren diese Räume Teile von einem Kuhstall mit 40 Milchkühen drin.
Im Gruppenraum wurden zu der Zeit die Kälber geboren und das Badezimmer war die Milchkammer.
Die Räume der Kindertagespflege sind aufgeteilt in einen Eingangsbereich, wo jedes Kind seine eigene Garderobe und Platz für Gummistiefel sowie Wechselbekleidung hat und in den 35 m² großen Gruppenraum. Hier ist viel Platz zum Spielen, Toben, Bücher anschauen und ein Ruhebereich um sich auszuruhen.
Zur Kindertagespflege gehört auch ein ca. 15 m² großer Waschraum mit Wickeltisch, Toilette und Waschbecken auf Kinderhöhe.
Der Gruppenraum sowie der Waschraum sind mit Fußbodenheizung ausgelegt.
Mein Bild vom Kind und damit auch meine pädagogische Arbeit sind inspiriert von Maria Montessori und den drei grundlegenden Säulen von Emmi Pikler:
•die freie Bewegungsentwicklung
•eine sinnvolle Umgebung
•und die beziehungsvolle Pflege
Sinnvolle Umgebung bedeutet für Emmi Pikler, dass die Räume übersichtlich, reizarm und geordnet eingerichtet sind. Für die Selbstwirksamkeit der Kinder sollten Spielregale, Tische sowie Stühle und andere Möbelstücke auf Kinderhöhe eingerichtet sein.
Ein Zitat von Maria Montessori finde ich hier sehr treffend:
Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.
Mit freier Bewegungsentwicklung ist gemeint, dass ein Kind nicht in eine Lage gebracht wird, in die es selbst nicht gekommen wäre.
Unter die beziehungsvolle Pflege fällt zum Beispiel das An- und Ausziehen oder das Wickeln. Sie sollen nicht als Pflicht angesehen werden, sondern als Handlungen, in denen viel Beziehungsarbeit geleistet werden sollte.
In der Montessori Pädagogik ist folgendes Zitat ein wichtiger Baustein in meiner Arbeit:
„Hilf mir es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich.
Ich kann und will es alleine tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen.
Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will.
Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“
Weitere Information wie zum Beispiel ein Tagesablauf können auf meiner Homepage nachgelesen werden.
Auf der Homepage können auch Termine für eine Besichtigung der Kindertagespflege vereinbart werden sowie unverbindliche Anfragen für einen Betreuungsplatz.