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Mein Name ist Claudia Sofía Silva Silva. Ich bin in 1983 geboren, Mutter von 2 Kindern und bin verheiratet. Die Menschen in meine Nähe beschreiben mich als kommunikative, temperamentvoll, liebevolle und humorvolle Frau.
Ich habe eine Zertifikation as LIFE COACH in den USA erborben (IAC- International Association of Coaching) und arbeite in diesem Bereich online mit Frauen.
An der Universität Lima (Perú) habe ich International Business studiert mit einem Bachelor Abschluss beendet . Ich habe 10 Jahre bei internationalen Firma in Lima gearbeitet und Erfahrung im den Bereichen Human Resources, Import & Export und Event Management gesammelt.
In den USA habe ich 5 Jahren in Hotel Management gearbeitet, deshalb spreche ich, neben meine Muttersprache Spanisch auch flüssig Englisch.
Bei der Diakonie Essen habe ich eine Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson absolviert. Ich habe eine Pflegeerlaubnis für 5 Kinder. Regelmäßig nehme ich an Fortbildungsveranstaltungen und Qualifizierungsmaßnahmen teil. Alle 2 Jahre erneuere ich in einem Erste -Hilfe-Kurs meine Kenntnisse für der medizinischen Erstversorgung von Kindern.
Ich würde gerne mit meiner Arbeit eine Brücke zwischen internationale Familien und den Deutschen Bildungssystem bauen. Eltern, die gerade nach Deutschland gekommen sind, noch wenig Deutsch sprechen und Absprachen mit mir jeden Tag auf Englisch oder Spanisch treffen wollen, aber ebenso Interesse daran haben, dass ihre Kinder Deutsch lernen, sind bei mir besonders gut aufgehoben.
Mir ist sehr wichtig, dass sich die Kinder bei mir wohlfühlen und ihre Persönlichkeit, je nach individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen, entwickeln können.
Kinder sollen ihre Persönlichkeit entwickeln und lernen, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ideen angemessen zu äußern und durchzusetzen.
Für mich es ist dabei von besonderer Bedeutung, sie auf dem Weg zur Selbständigkeit zu unterstützen. Gemeinsam decken wir den Tisch, bereiten das Essen vor, sie helfen beim Ordnen und sauber machen und räumen mit mir zusammen das Spielzeug wieder ein. Die Kinder finden es spannend, dabei zu helfen, denn sie fühlen sich gebraucht und sind stolz auf sich und ihre geleistete Arbeit.
Erstes und wichtiges Ziel ist es, dass sich die Kinder bei mir willkommen und geborgen fühlen. Das heißt, dass sie sich freuen, wenn sie morgens zu mir kommen, dass sie ihre Eltern ohne Verlustangst verabschieden können, dass wir zusammen lachen und dass ich sie trösten kann, wenn sie traurig sind. Ich sehe in ihnen eigenständige Persönlichkeiten und behandele sie deshalb mit Respekt und Fürsorge.
Ich will erreichen, dass die Kinder ihre Persönlichkeit entwickeln und Autonomie & Solidarität zeigen. Darüber hinaus möchte ich erreichen, dass sich alle Kinder als gleichwertig erachten und es keine stereotypische Rollenzuweisung oder Ausgrenzung unter Ihnen gibt.