bringt Ihnen Vorteile!
Bei der Arbeit in unserem Kindergarten vereinen wir zwei Pädagogikrichtungen: Montessori- und Waldpädagogik.
Die Aufforderung der Kinder an uns „Hilf mir es selbst zu tun“ steht im gesamten Tagesablauf im Vordergrund. Ihr Selbstvertrauen, ihre Selbstbestimmung entwickeln die Kinder durch die Möglichkeit der freien Wahl der Tätigkeit sowohl im Wald als auch im Kinderhaus.
Im Wald können sich die Kinder weitaus ungezwungener und souveräner als in geschlossenen Räumen bewegen. Mit seiner enormen Vielfalt in Struktur und Material bietet dieser Naturraum nahezu unerschöpfliche Impulse und Möglichkeiten zum Spielen, Entdecken, Forschen und Lernen.
Die Grundbedürfnisse der Kinder nach Bewegung, das Entdecken und Begreifen stehen im Vordergrund. Auch Übungen des täglichen Lebens, das Schärfen der Sinne, das Schulen des mathematischen Geistes und die Sprachförderung in der alltäglichen Auseinandersetzung miteinander haben ihren Platz im Kinderhaus sowie in der Natur.
Auszüge aus dem Konzept:
Der schönste Platz seine Kindheit zu genießen ist wohl die Natur.
Die Aufforderung der Kinder an uns „Hilf mir es selbst zu tun!“ steht im gesamten Tagesablauf im Vordergrund.
Die Kinder sollen ihren individuellen, natürlichen Bewegungsdrang intensiv ausleben. Sie bewegen sich frei ohne Einengung durch Türen und Wände, somit können sie eher ihre inneren Grenzen erleben und ausdrücken.
Ergänzend zu den Kreativen Spielen im Wald gibt es im Kinderhaus didaktische Spiele, die nur eine Lösung zulassen, aber dadurch das logische und konkrete Denken der Kinder fördert.
Das Prinzip der Altersmischung ist ein grundlegendes Strukturprinzip im Montessori- Waldkindergarten. Kinder verschiedener Altersstufen leben und lernen zusammen in einer Gruppe. … Die Kinder lernen voneinander und miteinander und erlernen dabei wichtige soziale Verhaltensweisen, wie Toleranz, Respekt und Rücksichtnahme auf die Rechte anderer.